Biografie

“Wacker hat den langen Atem für den packenden dramaturgischen Bogen“

(Concerti, Eckhard Weber, September 2020)

"...fascinating and varied pieces that display Julia Wacker's virtuosity as a harpist."

(BBC Magazine, Januar 2021)

“Überhaupt ist die Art, wie Wacker die Harfe als Drama-Instrument benutzt, absolut hinreissend und catchy.“

(Remy Franck, Pizzicato, 3.9.2020)

Für ihre Natürlichkeit und die Intensität ihres Spiels wird die Harfenistin seit Kindheit von Publikum und Kritikern äusserst geschätzt.

Julia Wacker erhielt 2013 das Meisterklasse-Diplom in Würzburg. Studien bei Frédérique Cambreling in Paris, Sarah O’Brien in Basel und Gisèle Herbet in Würzburg. Sie gewann Stipendien vom „Migros Kulturprozent“ und der Novartis-Stiftung und war Preisträgerin beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. 

 

Julia Wacker ist seit 2006 Soloharfenistin des Basler Festival Orchesters, seit 2017 festes Mitglied in der Basel Sinfonietta und spielt regelmässig in Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Brandenburgischen Staatsorchester, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Musikkollegium Winterthur, dem Zurich Jazz Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, dem Kammerorchester Basel, den Ensembles Phoenix und Collegium Novum, dem Gstaad Festival Orchestra und vielen weiteren. 

Als Solistin spielte sie Konzerte u.a. mit dem Sinfonie Orchester Basel, der Kammerphilharmonie Pardubice und dem Symphonischen Orchester Zürich. Einladungen und

Konzerte an Festivals wie Yehudi Menuhin Festival Gstaad, Musica no Museu in Rio de Janeiro und Schleswig-Holstein. Ihr Trio mit Flöte, Bratsche und Harfe gewann 2014 den 1. Preis am Svirel-Wettbewerb und war 2017 im Finale des internationalen Kammermusikwettbewerbs in Lugano.

julia.jpg